maX KI-Assistent für Führungscoaches
Er übernimmt die Auswertung von Fragebögen und Interviews, damit sich Coaches auf ihre Klienten konzentrieren können.
KI-Pilot
Sie bekommen keine Studie darüber, was KI könnte. Wir wählen einen Prozess, und in der Regel wissen Sie nach 4–6 Wochen, ob es mit Ihren eigenen Echtdaten funktioniert.
Für kleine und mittlere Unternehmen, die viel Zeit mit wiederkehrender Textarbeit oder der Vorbereitung von Entscheidungen verbringen.
Er übernimmt die Auswertung von Fragebögen und Interviews, damit sich Coaches auf ihre Klienten konzentrieren können.
Der KI-Assistent dieser Website
Sie stellen ihm schriftlich Fragen, und er antwortet anhand der Inhalte dieser Website. Sie können ihn sofort ausprobieren.
Wir halten keine Vorträge über KI. Wir bauen funktionierende KI-Funktionen und setzen KI jeden Tag in unserer eigenen Arbeit ein.
Wir verwenden in allen Leistungsbereichen dieselben Preisspannen für drei Projektgrößen:
MVP oder Pilot
3–8 Mio. HUF
In der Regel 4–12 Wochen
Produktivsystem
8–20 Mio. HUF
In der Regel 3–6 Monate
Plattform
ab 20 Mio. HUF
Ab 6 Monaten, mit individuellem Angebot
Vor jedem Projekt: Analyse und technischer Plan — 0,9–1,5 Mio. HUF, 2–3 Wochen.
Was die Spannen enthalten und wovon der Preis abhängt
Die Preise sind Nettopreise (zzgl. MwSt.) und unverbindliche Richtwerte. Der endgültige Preis wird nach der Analyse festgelegt.
Wenn Sie Ihre Idee bereits mit ChatGPT, Claude oder einem anderen KI-Tool ausgearbeitet haben, müssen wir nicht bei null anfangen. Wir prüfen die Spezifikation, die Bildschirmentwürfe, den Prototyp oder den Quellcode und sagen Ihnen, worauf sich sicher aufbauen lässt. Was brauchbar ist, behalten wir; was nötig ist, korrigieren wir oder gestalten es neu.
Wir sagen Ihnen schriftlich, dass er nicht funktioniert, und warum. Auch das ist ein Ergebnis: Sie erfahren es zum Festpreis in wenigen Wochen, nicht erst nach einer gescheiterten Einführung.
Ja, genau das macht den Piloten aussagekräftig. Wir testen mit Ihren echten Dokumenten, E-Mails oder Tabellen, nicht mit erfundenen Beispielen. Was wir verwenden und wie wir damit umgehen, legen wir zu Beginn gemeinsam fest.
Das hängt von der Situation und dem Entscheidungsprozess ab. Schon vor dem Bau legen wir fest, wo eine Fachkraft die Antwort der KI prüft und wo die KI die Entscheidung trifft, was im Unsicherheitsfall passiert und wer bei einem Fehler benachrichtigt wird. Bei maX etwa liegt die letzte Entscheidung beim Coach; die vertraglichen Aufgaben von Appific und Kunde halten wir separat fest.
KI kann das Schreiben von Code und manche sich wiederholenden Aufgaben beschleunigen, dadurch wird das gesamte Projekt aber nicht unbedingt günstiger. Planung, Integration, Tests und fachliche Prüfung bleiben weiterhin erheblicher Aufwand.
Gründer, KI-nativer Softwarearchitekt
Bei Appific setzen wir seit 2024 ein auf KI-Agenten basierendes Entwicklungssystem ein: Die Agenten arbeiten innerhalb strenger technischer Regeln, während eine Fachkraft über den Aufbau des Systems entscheidet und das Ergebnis abnimmt. Ich bringe mehr als zwanzig Jahre Erfahrung als Softwareentwickler und -architekt mit; zuvor habe ich an Fintech-Systemen gearbeitet. Diese Erfahrung nutze ich heute beim Entwurf von Systemen, ihrer Überprüfung und dem Umgang mit ihren technischen Risiken.
LinkedIn (öffnet in neuem Tab)Erzählen Sie uns, woran Sie arbeiten, und wir zeigen Ihnen, wie wir anfangen würden.